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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2017 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Margret Schäfer-Krebs
Eine Wort-Gottes-Feier an Fronleichnam


Eine Wort-Gottes-Feier an einem eigens der Eucharistie gewidmeten Festtag – ist das nicht die Quadratur des Kreises? Sollte das nicht von vorne herein ausgeschlossen sein? Oder warum kann es dennoch eine solche Feier geben?
Wenn sich an diesem Feiertag eine Gemeinde nicht zur Messe versammeln kann, wird die Not und werden die Schwierigkeiten, die der sog. Priestermangel mit sich bringt, besonders schmerzlich deutlich.
Bei der Gottesdienstplanung in einer Seelsorgeeinheit/einem Pfarreiverband sollte überlegt werden, wie dieses Fest von seinem Inhalt her unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten begangen werden kann. Etwa mit einer zentral gefeierten Eucharistie für alle Gemeinden, mit anschließender Prozession in die nächstgelegene Kirche; oder auf zwei Tage verteilt: am Fronleichnamstag selbst und am darauffolgenden Sonntag.


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Leseprobe 1

Siebter Sonntag der Osterzeit

Oliver Schütz
Damit sie eins sind

Sehr romantisch fällt aus, was die Apostelgeschichte von der frühen christlichen Gemeinde berichtet: Friedlich versammelt beten die Jüngerinnen und Jünger nach Jesu Himmelfahrt miteinander und teilen ihren Besitz. Wie weit davon entfernt scheint unsere Situation heute! Bei genauerem Betrachten zeigt sich jedoch, dass diese Ursprungsbeschreibung mehr Wunsch und Auftrag ist als historische Wirklichkeit. Es liegt mit an uns, angesichts der unheilvollen Spaltungen in Christenheit, Gesellschaft und Welt auf eine Einheit der Menschen hinzuarbeiten. Die bisweilen als naiv abgetane Hoffnung auf Frieden, Versöhnung und Einheit hat ihren Ursprung in der Überzeugung, dass wir alle – in unserer Unterschiedlichkeit – Geschöpfe und Kinder des einen Gottes sind. Wenn wir uns wirklich als Jesu Schwestern und Brüder verstehen, dann vertrauen wir darauf, dass er uns geschwisterlich zusammenführen kann.

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Leseprobe 2
Dreifaltigkeitssonntag
Liborius Olaf Lumma
Wer an Gott glaubt, der lebt und liebt

Der Dreifaltigkeitssonntag ist ein Fest, in dessen Zentrum die äußerst komplexe christliche Trinitätslehre steht. Diese Wort-Gottes-Feier soll deutlich machen, warum die theologischen Klärungen um das Verhältnis von Vater, Sohn und Heiligem Geist wichtig und ernst zu nehmen sind, sie soll aber auch aufzeigen, wie die Schriftlesungen des Tages – besonders die neutestamentliche Lesung – klare Optionen für das Leben eröffnen: Der christliche Glaube soll sich daran zeigen, wie Menschen miteinander umgehen, wie sie miteinander in Frieden und Liebe leben.

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