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WortGottesFeiern
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 1/2017 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Andreas Poschmann
Fest der Begegnung


Liturgie sollte mehr mit dem Leben zu tun haben. Der Alltag soll im Gottesdienst vorkommen, wird gefordert, und das gottesdienstliche Feiern soll eine Hilfe sein für das Leben der Gläubigen. Andererseits prägen doch viele christliche Feste unseren Alltag – nicht immer mit den Kerninhalten, aber ohne Weihnachten gäbe es nicht schon im September Christstollen und Weihnachtsmärkte im Advent. Wie der Kommerz die Verlängerung der Weihnachtszeit nach vorn kennt, so ist die Verlängerung der Weihnachtszeit nach hinten mancherorts im Brauchtum (Weihnachtsbäume bis Lichtmess) und sogar im liturgischen Kalender vorhanden.


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Leseprobe 1

Taufe des Herrn

Christoph J. Amor
Die Taufe Jesu – ein skandalöser Liebesbeweis

Die Taufe Jesu steht im Matthäusevangelium am Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu. Sie bildet damit den Rahmen und das Vorzeichen für das weitere Geschehen im Leben und Sterben des Nazareners. Das Fest der Taufe Jesu zeichnet sich durch zwei inhaltliche Schwerpunkte aus. Die Taufe Jesu ist zunächst einmal ein Offenbarungsgeschehen. Gott Vater bekennt sich öffentlich zu Jesus als seinem erwählten und geliebten Sohn. Darüber hinaus gewährt uns die Tauferzählung einen Einblick in Jesu Gottesbeziehung. Deren tragendes Fundament ist Jesu Erfahrung, sich unbedingt vom Vater geliebt zu wissen.

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Leseprobe 2
Sechster Sonntag im Jahreskreis
Cornelia Reisch
Größere Gerechtigkeit

In der ersten Lesung und im Evangelium geht es um die Gebote und Vorschriften Gottes, um Gesetze und Gerechtigkeit. Für den heutigen Leser klingt das schnell moralisch, als ein Appell, uns im religiösen und mitmenschlichen Bereich anzustrengen, damit wir ein tadelloses Leben führen. Die treue Erfüllung vieler kleiner Vorschriften und Gebote, wie sie der jüdische Glauben kennt, ist uns eher fremd und wird als einengend empfunden. Diese Art der Gerechtigkeit führt – falsch verstanden – leicht in eine Haltung der Selbstgerechtigkeit. Die Worte Jesu in der Bergpredigt überspitzen das auf den ersten Blick nochmals. Die Forderungen und Konsequenzen sind drastisch formuliert: ein Auge ausreißen, die Hand abhauen, dem Feuer der Hölle verfallen.

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