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Titelcover der aktuelle Ausgabe 6/2022 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 6/2022 mit folgenden Beiträgen:

Einführung

Sonja Kohr


»Wir sind von Solidarität umzingelt«, so schreibt ein Autor vor kurzem in einer der großen Süddeutschen Tageszeitungen. Und es stimmt: es scheint so, also ob das Wort Solidarität derzeit in aller Munde geführt wird. Verstehen Sie mich richtig: zu Recht brauchen wir in unserer Gesellschaft und in der Weltgemeinschaft die geforderte Solidarität, egal ob mit Blick auf die drohende Energiekrise, den Klimawandel, das Impfverhalten der Bevölkerung oder den Umgang mit den Pflegenden in unseren Krankenhäusern. Und doch beschreibt der Artikel recht treffend den fast inflationären Gebrauch dieses Wortes, und wie es sich von manchen Gesellschaftsgruppen für ihre je eigenen Zwecke und Absichten zu eigen gemacht wird. Interessanterweise grenzt der Autor auch den soziologischen Begriff der Solidarität von der christlichen Nächstenliebe ab. Wie Jürgen Habermas festgestellt hat, lebt solidarisches Handeln bis zu einem gewissen Maß von der erhofften Reziprozität.

Mit anderen Worten: Ich bin bereit für andere etwas zu geben oder auf etwas zu verzichten, da ich darauf vertraue, dass ich in einer Notlage von den anderen ebenso unterstützt werde. Leben und Handeln im christlichen Sinne geht allerdings über das rein soziologische Verständnis von Solidarität hinaus.


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Leseprobe 1

Heiliger St. Martin

Gertrude Denk
Wie Martin Leben teilen

Der Gedenktag des Heiligen Martin von Tour ist in manchen Diözesen ein Eigenfest. Deshalb wird im vorliegenden Gottesdienstentwurf eine zweite Lesung zur besonderen Feierlichkeit vorgeschlagen. Da die Überarbeitung der liturgischen Bücher noch nicht ganz abgeschlossen ist, liegt zur Zeit das Mess-Lektionar Jahreskreis 2 Band VI in der Fassung von 1984 vor. Deshalb empfehle ich das überarbeitete Sonntagslektionar des Lesejahrs A zu nehmen und für den Antwortpsalm auf das neue Gotteslob zurückzugreifen. Für den Fall, dass Sie eine zweite Lesung auswählen, können Sie diese dem Sonntagslektionar Lesejahr C entnehmen. Der Martinstag ist in vielen Gegenden überkonfessionell mit Brauchtum verbunden. Nehmen Sie diese für Ihre Region üblichen, meist viele Sinne ansprechenden und verständlichen Zeichen auf. Der Gestaltungsvorschlag greift diese Idee exemplarisch auf.
Noch ein Hinweis zur Kollekte: Die Kollekte der Wochentage ist grundsätzlich nicht zweckgebunden. D.h. nehmen Sie im Vorfeld mit dem zuständigen Kirchen-/Pfarrgemeinderat Kontakt auf, sodass Sie die Kollekte einem Sozialprojekt zukommen lassen können.

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Leseprobe 2
Heilige Nacht
Christina Angstenberger
Fürchtet euch nicht!

Weihnachten gehört, trotz schwindender Religiosität und Glaubenspraxis in der Gesellschaft, weiterhin zu den groß gefeierten Ereignissen des Jahres. Dabei stehen oft (Lichterketten-)Glanz, Funkeln und Glitzer, sowie die Frage nach Geschenken oder dem Weihnachtsmenü im Vordergrund. Das alles soll nicht schlechtgeredet werden. Und doch ist es für uns ChristInnen Ausdruck für ein Ereignis, das Gott uns Menschen geschenkt hat: Die Geburt als Jesus Christus; Gott und Mensch vereint im kleinen Kind. Dieses göttliche Kind ist das Zeichen dafür, wie sehr Gott uns nahe sein will; wie sehr er sich unserem Leben verschrieben hat. Das Glänzende, Wertvolle, Freude Bringende an Weihnachten entsteht also aus dem Kleinen, Unscheinbaren, Einfachen heraus. Das Fest der Geburt Jesu sorgt so dafür, dass diese tief empfundene Herzensfreude über Gottes Liebe an uns Menschen sich auch im Äußeren zeigen kann.


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