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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2022 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Der Aufbau
einer Wort-Gottes-Feier
Die Herausgeber
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2022 mit folgenden Beiträgen:

Einführung

Andreas Poschmann

Gloria Dei


Sommer. Ferienzeit. In Parks und Gärten grünt und blüht es. Besonders schön: die Vielzahl unterschiedlichster Rosenarten. Eine der bekanntesten Rosen ist die gelbe Rose, die in Deutschland »Gloria Dei« heißt. Sie wird geschätzt wegen ihrer großen, gefüllten Blüten. Die Züchtung dieser Edelrose gelang dem französischen Züchter Francis Meilland in den 1930er Jahren. Die Pflanze hat gesunde, schöne Blätter und gelbe Blüten, die zum Rand hin rosa bis karminrot leuchten.

Schon immer pflegten Rosenzüchter auf der ganzen Welt enge und gute Kontakte. Nach einem Treffen in der Nähe von Lyon im Jahr 1939 verschickt Meilland Exemplare seiner neuen Kreuzung an andere Züchter in Deutschland, Italien, England und den USA. Aber mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird der Austausch der Rosenfreunde unmöglich. So erhält die Rose unterschiedliche Namen.


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Leseprobe 1

Fünfzehnter Sonntag im Jahreskreis

Anke Keil
Das Richtige tun

Die Texte dieses Sonntags geben eine Antwort auf die Sehnsuchtsfragen: Wie kann mein Leben gelingen? Wie kann ich es schaffen, das Richtige zu tun? Wie bin ich ein guter Mensch? Die alttestamentliche Lesung spielt am Ende der Wüstenzeit Israels. Mose ermutigt das Volk, dem Bund treu zu bleiben und auf Gott zu vertrauen. Er macht klar: Die Gebote Gottes, sie sind kein zu hoher Anspruch, der überfordert. Sie sind kein »Du sollst« von außen, das dem Menschen fremd ist. Du wirst die Gebote Gottes halten, denn sie sind in dir, wenn du Gott als deinen Gott annimmst, an ihn glaubst und ihm vertraust. Er ermächtigt dich. Auch der Christushymnus lädt ein zu diesem Vertrauen auf Gott und Jesus Christus: In ihm ist der Anteil gegeben, das Leben in seiner Fülle zu haben.


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Leseprobe 2
Achtzehnter Sonntag im Jahreskreis
Christina Angstenberger
Was brauchen wir in unserem Leben?

Im heutigen Evangelium erzählt Jesus den Zuhörenden ein sehr eindrückliches Gleichnis: Er spricht von der Gefährlichkeit, sich zu sehr an materielle Dinge und an Geld zu binden, da das aus seinen Augen dazu führen kann, sich von Gott zu entfernen. Damit setzt Jesus seine Warnungen und Mahnungen, die in den Perikopen zuvor schon angeklungen sind, weiter: Nicht auf die Führenden im Glauben sollen die Jünger hören – welche oftmals verfälscht durch persönliche Interessen sprechen – sondern auf Gottes wirkliches Wort, das er verkündet. Die in Jesu Nachfolge Stehenden werden dazu aufgefordert, sich für seine Botschaft einzusetzen und das Wort Gottes zu befolgen, indem sie Gutes tun, die Not anderer Menschen sehen, und sich immer mehr vertrauend in Jesu Beistand hineingeben.


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