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Titelcover der aktuelle Ausgabe 1/2022 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Der Aufbau
einer Wort-Gottes-Feier
Die Herausgeber
Alle Leseproben
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 1/2022 mit folgenden Beiträgen:

Einführung

Heinz Vogel

Gibt es einen Plan?


Ein Ministrant kam am Abend der Firmung in die Sakristei und fragte mich: »Wie ist denn der Plan?« Ich antwortete ihm: »Plan? Haben wir keinen!« – Er lachte: »Bei uns nennt man das ›Pfusch am Bau‹.« Gottesdienst bringt er in Verbindung mit seiner Arbeit als Maurergeselle. Interessant. Keinen Plan haben und trotzdem rumwerkeln, ist Pfusch. Nicht nur Häuser sind eingestürzt, weil Pfusch am Bau schon bei den Fundamenten begonnen hatte. Manch anderes, was unsere Fundamente erschüttert, geht auf planloses Handeln zurück. Ob uns die Konsequenzen bewusst werden, was unseren Umgang mit dieser Schöpfung angeht, bis hin zu der Entfremdung indigener Menschen von ihren Wurzeln, oder Missbrauch von Macht und sexueller Misshandlung?


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Leseprobe 1

Zweiter Sonntag im Jahreskreis

Christiane Breuer
Unsere Hände und Krüge sind leer

Am Anfang des öffentlichen Wirkens Jesu steht bei Johannes direkt nach der Berufung der ersten Jünger die Erzählung von der Hochzeit zu Kana. Jesus ist noch unwillig, öffentlich zu agieren. Maria verweist trotzdem auf ihn. Die leeren bzw. mit Wasser gefüllten Krüge können auch Sinnbild für vielfältige Verwandlungen sein – gerne nehme ich Bezug auf Gedanken von Wilhelm Willms. Dazu passt dann besonders die zweite Lesung – dass wir mit dem zu Gott kommen und uns in die Welt einbringen, wer wir sind und was wir haben – im Sinne von »Keiner kann alles und niemand kann nichts.«


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Leseprobe 2
Darstellung des Herrn
Anna Hennersperger
Die entscheidende Perspektive

»Maria Lichtmess« – wie der 2. Februar häufig noch benannt wird – ist eines der ältesten Feste der christlichen Kirche. Es wurde in Jerusalem seit Anfang des 5. Jahrhunderts am 40. Tag nach der Geburt Jesu gefeiert. In Rom wurde der Feiertag um das Jahr 650 eingeführt. Aus Rom stammt auch der Brauch, das Fest, das zur damaligen Zeit »Reinigung Mariens« hieß, mit einer Lichterprozession zu verbinden. In der bäuerlich geprägten Zeit war das Fest mit vielfältigem Brauchtum verbunden. Dazu gehörten auch Wachsmärkte, an denen man die Kerzen erwerben konnte, die in den Häusern und Kirchen das Jahr über benötigt wurden. Durch die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde der Akzent wieder dorthin verlagert, wie ihn die liturgischen Texte vorgeben: Weg von einem Marienfest hin zu einem Herrenfest. Zugleich wurde mit dieser Reform auch festgelegt, dass der Weihnachtsfestkreis mit dem Fest der Taufe Jesu endet und nicht – wie es Tradition war – erst an Maria Lichtmess. Dennoch wird in manchen Kirchen der weihnachtliche Schmuck samt der Krippe bis zum 2. Februar beibehalten.


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