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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2020 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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WortGottesFeiern
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2020 mit folgenden Beiträgen:

Einführung
Beate Jammer
Gott beugt sich


Dieses Jahr liegen sechseinhalb Wochen zwischen dem Ende der kirchlichen Weihnachtszeit, dem Fest der Taufe des Herrn, und dem Aschermittwoch. In manchen Jahren ist diese Zeitspanne noch deutlich kürzer. Wenn man bedenkt, dass in vielen Kirchen die Krippen und Christbäume bis zum 2. Februar, dem Fest der Darstellung des Herrn, stehenbleiben, so gehen oft Weihnachten und die Fastenzeit gefühlt fast ineinander über.


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Leseprobe 1

Dritter Sonntag der Österlichen Bußzeit

Oliver Schütz
Begegnung am Brunnen

Im Mittelpunkt des dritten Fastensonntags steht die Begegnung Jesu mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen. Sie ist nur im Johannesevangelium überliefert. Der Evangelist schildert ein theologisches Lehrgespräch mit verschiedenen Aspekten. Schon die Tatsache, dass Jesus mit einer Frau spricht, steht gegen die Sitten seiner Zeit. Sie zeigt aber, dass Jesus keine patriarchalen Berührungsängste kennt. Auch dass er mit einer Samariterin spricht ist ungewöhnlich, wurde den Samaritanern doch vorgeworfen, den jüdischen Glauben durch Elemente anderer Religionen verfälscht zu haben. Indirekt mag dies hinter dem Hinweis auf die fünf Männer der Frau stecken. Die Botschaft Jesu – das Gespräch gipfelt in einem Messiasbekenntnis – geht hier über das Judentum hinaus. Insofern ist es eine Missions- und Bekehrungsgeschichte. Sie ereignet sich zur sechsten Stunde, als die Sonne an ihrem Höhepunkt steht und der Tag sich wendet. Genauso wendet sich das Leben der Frau durch die Begegnung mit Jesus.


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Leseprobe 2
Ostermontag
Annette Traber
… gemäß der Schrift

Der Ostermontag steht traditionell im Zeichen des Emmaus-Evangeliums. Es ist eine der bekanntesten Perikopen des Neuen Testaments. Und doch lassen sich immer wieder neue Aspekte darin entdecken; es ist eine schier unerschöpfliche Quelle und sicherlich auch deshalb so beliebt, weil es die Situation vieler Christen zu treffen scheint. Doch nicht nur dies: In allen drei Schriftlesungen dieses Tages geht es darum, dass der Osterglaube seine Voraussetzung hat in den Schriften Israels – schon im Alten bzw. Ersten Testament deutet sich an, was sich im Neuen bzw. Zweiten Testament entfaltet: dass der Gott der Bibel ein Gott der Lebenden ist. Dieser Glaube, die Osterfreude selbst, braucht Zeit, um sich zu entfalten. Ostern ist nicht einfach, Ostern wird.


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