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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2021 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Der Aufbau
einer Wort-Gottes-Feier
Die Herausgeber
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2021 mit folgenden Beiträgen:

Einführung

Andreas Poschmann

321 … Sonntag!


Das liturgische Jahr geht in den kommenden Wochen seinem Höhepunkt entgegen: dem bevorstehenden Osterfest, dem eine vierzigtägige Vorbereitungszeit voraus geht und dem eine 50-Tage-Feier bis Pfingsten folgt. Die Situation der vergangenen Wochen und Monate war für viele nicht österlich geprägt und eher mit der des Karsamstags vergleichbar: Jesus ist »gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes«, wie es im Glaubensbekenntnis heißt. Die Rubriken des Messbuchs vermerken knapp: »Am Karsamstag verweilt die Kirche am Grab des Herrn und betrachtet sein Leiden und seinen Tod. Das Messopfer wird nicht gefeiert, der Altar bleibt unbedeckt.« Es ist eine Situation des Wartens, die ausgehalten werden muss. »Erst in der Osternacht, in der die Kirche die Auferstehung des Herrn erwartet, bricht die österliche Freude durch«, heißt es weiter im Messbuch.


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Leseprobe 1

Vierter Sonntag der Österlichen Bußzeit

Maria Eicher
Meine Hoffnung und meine Freude

Der vierte Sonntag der Österlichen Bußzeit trägt den lateinischen Titel »Laetare«, also die Aufforderung: Freut euch! Der Grund zur Freude liegt im näher rückenden Osterfest, denn die Mitte der Fastenzeit ist überschritten.

In Rom beschenkte man sich, wegen der Nähe zum Frühlingsbeginn, mit Rosen. Der Papst weiht auch heute noch eine goldene Rose, die er dann meist einer bedeutenden Persönlichkeit als Ausdruck besonderer Aufmerksamkeit schenkt.


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Leseprobe 2
Gebetsstunde an Gründonnerstag
Anke Keil
Wenn die Angst versorgt ist, entsteht Freiheit

In den Feiern von Gründonnerstag bis zur Osternacht gedenkt die Kirche der Passion Jesu Christi, seines Todes und schließlich seiner Auferstehung. Die Liturgie dieser Tage bildet eine Gesamtfeier. Das gilt für die drei Hauptgottesdienste – Abendmahlsfeier an Gründonnerstag, Karfreitagsliturgie und Osternacht – und es gilt auch für die kleineren Feiern hier, die ergänzend zu diesen Feiern abgehalten werden können. Sie sind thematisch verbunden durch das Thema Angst, können aber auch einzeln gefeiert werden.

Die vorgeschlagene Gebetsstunde ist als Ergänzung oder Erweiterung der Liturgie des Gründonnerstags gedacht. Sie kann in der Kirche stattfinden oder auch in Stationen unterwegs gebetet werden. Ihren Schluss sollte sie in der Kirche haben, damit die Anwesenden noch verweilen können im Gebet zu einer Nachtwache.


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