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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2020 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Der Aufbau
einer Wort-Gottes-Feier
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2020 mit folgenden Beiträgen:

Einführung
Andreas Poschmann
Offene Kirchen


»Auf dem Heimweg in die Katarina Bangata verspürte Bublanski das dringende Bedürfnis, die Angelegenheit mit Gott zu besprechen, aber statt in die Synagoge ging er in die katholische Kirche an der Folkungagatan. Er nahm auf einer der hinteren Bänke Platz und blieb eine Stunde lang reglos sitzen. Im Grunde hatte er als Jude nichts in einer katholischen Kirche zu suchen, aber sie war so ein friedvoller Ort zum Nachdenken, und er kam regelmäßig hierher, wenn er seine Gedanken ordnen wollte.

Jan Bublanski war der Meinung, dieser Ort eigne sich dafür so gut wie jeder andere, und er war überzeugt, dass Gott es ihm nicht verübeln würde. Außerdem gab es einen großen Unterschied zwischen dem Katholizismus und dem Judentum. In die Synagoge ging er, um Gesellschaft und Gemeinschaft mit anderen Menschen zu erleben. Die Katholiken hingegen gingen in die Kirche, um in Ruhe mit Gott allein sein zu können. Die ganze Kirche lud zur Stille ein und gebot, dass man jedem Besucher seine Ruhe lassen musste.«

Ja, aber … Kirchen werden doch – wie Synagogen auch – für die Versammlung der Gläubigen zum Gottesdienst gebaut. Aber eben nicht nur. Offensichtlich ist die Außenperspektive mitunter anders.


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Leseprobe 1

Fünfzehnter Sonntag im Jahreskreis

Anna Hennersperger
Ein großer Wurf

An diesem und den folgenden Sonntagen öffnet sich der Vorhang des Bilderreichtums der Gleichnisse Jesu. Das den Zuhörenden wohl vertraute Gleichnis vom Sämann bildet den Auftakt einer 7er-Reihe von Gleichnissen Jesu über das Himmelreich. Beim Evangelisten Matthäus ist die Voraussetzung zum Verständnis von Jesu Gleichnissen, dass das Reich Gottes in den Worten und dem Handeln Jesu bereits begonnen hat und beginnt.


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Leseprobe 2
Neunzehnter Sonntag im Jahreskreis
Max-Josef Schuster
Vom Gottesbild zum lebendigen Gott

Vieles hängt davon ab, ob der gläubige Mensch an (s)ein Gottesbild glaubt – oder an den lebendigen Gott. Alle Gottesbilder sind ja lediglich Vorstellungen von Gott, die – wie alles, was ich vor meine Augen stelle – den Blick auf den lebendigen Gott verstellen können. Der Glaube, also im besten Fall: das persönliche Vertrauen auf den lebendigen Gott, führt aus selbst gemachten und gewohnten, kontrollierbaren Gottesbildern heraus ins Freie: dorthin, wo die Überraschungen und Abenteuer des Lebens überhaupt erst beginnen. Die große Vielzahl der oft gegensätzlichen Gottesbilder im Alten und Neuen Testament zeigt womöglich, dass im übertragenen Sinn auch für den Gottesglauben gilt, was Pater Polanco, ein Jesuit und Zeitgenosse des Heiligen Ignatius von Loyola, einmal treffend gesagt hat: »Was an sich das Bessere ist, ist nicht für jeden Menschen das Bessere.«


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