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Titelcover der aktuelle Ausgabe 5/2022 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Der Aufbau
einer Wort-Gottes-Feier
Die Herausgeber
Alle Leseproben
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 5/2022 mit folgenden Beiträgen:

Einführung

Heinz Vogel

Die Rollen werden immer neu verteilt


Oberammergau konnte dem Gelübde verpflichtet 2022 wieder die Passionsspiele durchführen. Corona zwang 2020 zur Absage. Alle waren sie vorbereitet und hatten sich ihre Rolle einverleibt. Doch dann: Lock down. Die Spannung halten und vor allem dran bleiben in der Verantwortung, die jede und jeder übernommen hat in Form einer Rolle.

Eine Dokumentation zu diesen Passionsspielen fesselte mich und brachte mir diese nahe. Es wird nicht einfach ein verfasster Text gelernt und wie schon immer alles gespielt. Die Auseinandersetzung mit der Leidensgeschichte Jesu, seiner Person, dem Judentum, dem Land und allen in Leben und Passion verwobenen Personen, fordert heraus. Ein Ort macht sich auf Spurensuche und spürt zugleich den eigenen Wurzeln nach. Ob Christen, Muslime, … – alle betreten sie eine Bühne, die das Leben im Ort schon lange prägte und sie alle verbindet.
USA. Aber mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wird der Austausch der Rosenfreunde unmöglich. So erhält die Rose unterschiedliche Namen.


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Leseprobe 1

Vierundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

Christian Spahn
Freut euch mit mir!

Die Texte des 24. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C, bringen etwas vom Wesen Gottes zum Ausdruck. Sie wollen zeigen: Gott will nicht das Verderben der Sünder, sondern deren Umkehr und Rettung. Im Evangelium kommt das besonders deutlich zum Ausdruck: »Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.« Gott ist nicht an der Bestrafung derer gelegen, die gegen seine Gebote handeln (vgl. 1. Lesung Ex 32,7ff); er wünscht sich vielmehr Treue im Glauben (vgl. 2. Lesung 1 Tim 1,12ff), was so viel bedeutet, wie: sich auf die Spur Jesu begeben, ihm nachfolgen.


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Leseprobe 2
Siebenundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis
Hanna Günther
Einfach glauben ist gar nicht so einfach …

»Glauben« ist eine Vokabel, die uns in kirchlichen Texten, Aktivitäten und erst recht in der Liturgie sehr oft begegnet. Doch was genau meinen wir damit? Vermutlich gibt es darauf mindestens so viele Antworten wie gläubige Menschen. In unserer modernen und westlichen Welt wird Glauben sehr oft in der Kopfebene verortet, als Ergebnis einer Auseinandersetzung mit Inhalten. Was für Konnotationen hatten wohl die Jüngerinnen und Jünger Jesu, die im heutigen Evangelium bitten »Stärke unseren Glauben«? Das hebräische Wort für Glauben ist mit dem Wortstamm »aman« verwandt, von dem unser »Amen« herkommt. Es lässt sich mit »sich festmachen in …« übersetzen. Im griechischen Wort »pisteuein« schwingt »vertrauen« mit. Beides ist weit mehr als eine Kopfsache, es umfasst den ganzen Menschen, es erfordert Einsatz und Hingabe. Im Lateinischen heißt glauben übrigens »credere«, was von »cor dare« hergeleitet wird – »das Herz geben«.


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