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Titelcover der aktuelle Ausgabe 1/2023 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Der Aufbau
einer Wort-Gottes-Feier
Die Herausgeber
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 1/2023 mit folgenden Beiträgen:

Einführung
Gibt es einen Plan? Ein Leib und viele Glieder

Beate Jammer


Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Jahr 2023!

Was das neue Jahr wohl bringen wird? Es sind unruhige und beunruhigende Zeiten, die hinter uns liegen und die uns wahrscheinlich auch erwarten. In unserer Welt driftet vieles auseinander, wird mehr und mehr unüberschaubar. Eine Flut von Bildern und Nachrichten stürmt auf uns ein. Deren Wahrheitsgehalt kann oftmals nicht überprüft und eingeschätzt werden. Lebensentwürfe, Meinungen und Positionen differenzieren sich immer mehr und verursachen bei nicht wenigen Menschen Verwirrung und Hilflosigkeit.
Diese Entwicklungen machen auch vor der Kirche nicht Halt. Ob Reformbewegungen oder Traditionalisten – oftmals stehen sich Vertreterinnen und Vertreter unversöhnlich gegenüber oder reden nicht miteinander.
Ähnliches kenne ich aus früheren Erzählungen von alten Menschen. Da betraf es aber das Verhältnis von Evangelischen und Katholischen. Das »untereinander Heiraten« war verpönt, man sprach nicht miteinander und entwickelte zum Teil schräge Vorurteile der anderen Seite gegenüber. Auch wenn kirchenrechtlich und theologisch vieles noch offen ist, so hat doch die ökumenische Bewegung im letzten Jahrhundert bewirkt, dass vor allem an der »Basis«, in den Gemeinden, viele Aktionen, Begegnungen und auch Gottesdienste in einem selbstverständlichen Miteinander geschehen.


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Leseprobe 1

Hochfest Erscheinung des Herrn - Heilige Drei Könige

Max-Josef Schuster
Da: Gottesherrschaft gegen Gewalt!

Die Ostkirchen feiern um den 6. Januar herum die Geburt Jesu Christi. An diesem ursprünglichen Termin wurde an die Taufe Jesu erinnert: der göttliche »Logos« kommt auf Jesus herab – so wird der Mensch Jesus als »Sohn Gottes« geboren. Erst später, vermutlich um das Jahr 350, wurde in Rom (und dann in der gesamten Westkirche) die Geburt Jesu am 25. Dezember gefeiert. In der Westkirche wurde daraufhin das heutige Fest mit der Geschichte der Magier verbunden, die das Matthäusevangelium überliefert.
Ab dem 16. Jahrhundert ziehen um diese Zeit »Sternsinger« von Haus zu Haus; seit dem 2. Weltkrieg entwickelte sich die Sternsinger-Aktion in Deutschland zur größten Hilfsaktion von Kindern für Kinder weltweit.


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Leseprobe 2
Sechster Sonntag im Jahreskreis
Anke Keil
An die Wurzel gehen

Die Texte des sechsten Sonntags im Jahreskreis sind nicht gerade einfach – sie gehören eher zu den Zumutungen für eine Gemeinde. Denn sie stellen Ideale vor Augen, die für die meisten Menschen sicher fernab ihrer Realität liegen. Dennoch ist es sinnvoll, die Langfassung des Evangeliums zu lesen, um die Worte in ihrer Radikalität wirken zu lassen. Zur Vertiefung der Auslegung kann sich ein gemeinschaftliches Schuldbekenntnis mit anschließender Tauferinnerung anbieten.


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